Kenia mit der Hauptstadt Nairobi liegt am Indischen Ozean, umgeben von seinen Nachbarn Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania und Uganda. Es bietet seinen Besuchern ca. 480 Kilometer Küste mit Stränden und Korallenriffen, den über 5000 Meter hohen Mount Kenia, Zugang zum Viktoriasee und viele Nationalparks mit reicher Tierwelt. Die Bekanntesten sind Masai Mara, Amboseli und Meru. Die beste Reisezeit sind die Monate Januar und Februar mit wenig Regen und Temperaturen von 20-30°C je nach Aufenthaltsort. Auch März bis Mai sind geeignet mit günstigen Preisen aufgrund der Vorsaison.
Für die Einreise ist ein Besuchervisum erforderlich, welches 40 Euro kostet (Stand Mai 2011) und rechtzeitig bei der kenianischen Botschaft mit ausreichend gültigem Reisepass beantragt werden sollte. In Sachen Gesundheit empfiehlt das Auswärtige Amt vor allem Impfungen gegen Gelbfieber, Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A sowie zusätzliche Impfungen wie Tollwut bei Aufenthalten über 4 Wochen. Kenia ist außerdem Risikoland bei Malaria. Alle gängigen Reiseveranstalter führen Angebote für einen Kenia-Urlaub. Dies können spezielle Safaris, Strandurlaube, Rundreisen, Tauchtouren oder Bergtouren sein. Kenia ist außerdem führend im Ökotourismus, wichtiger Anbieter ist die gemeinnützige Eco Tourism Kenya. Auch individuelle Angebote sind zu finden. So bietet beispielsweise TouringAfrika eine zweiwöchige explizite Frauenreise ab 3.599,- € p.P. an (Stand Mai 2011). Wer sich in lokalen Sozial- oder Naturschutzprojekten über ein Volunteering engagiert erlebt das Land aus einem anderen Blickwinkel, was nicht nur für junge Teilnehmer geeignet ist. Angebote gibt es beispielsweise von TravelWorks oder Praktikawelten ab 750 Euro für 2 Wochen Aufenthalt (Stand Mai 2011).
© Climber – Fotolia.com
















